Ihr Leitfaden für Tierfotografie.
Erfahren Sie alles über den zebrafink, analysieren Sie ihr Verhalten, bereiten Sie Ihre Aufnahmen vor.
Wo man den zebrafink in seinem natürlichen Lebensraum beobachten und fotografieren kann
Erfahre, wann und wo du den zebrafink in freier Wildbahn beobachten kannst, wie du die Art anhand ihrer typischen Merkmale erkennst und welche Lebensräume sie bevorzugt. Die App WildlifePhotographer bietet dir gezielte Fototipps, die auf das Verhalten von den zebrafink abgestimmt sind – für bessere Aufnahmen in der Natur. In der vollständigen Artbeschreibung findest du alle wichtigen Informationen: Merkmale, Lebensraum, Aktivitätszeiten und Annäherungstechniken.
Zebrafink
Wissenschaftlicher Name: Taeniopygia guttata

Rote-Liste-Status: Ungefährdet
Familie: ESTRILDIDAE
Gruppe: Vögel
Empfindlichkeit gegenüber Menschen: Tolerant
Mindestabstand: 5 m
Balzzeit: Oktober bis November
Brutzeit: 12-14 jours
Schlüpfen: Oktober bis Dezember
Lebensraum:
Savannen, Grasländer, Ackerland
Aktivitätszeit:
Hauptsächlich tagsüber aktiv, mit Aktivitätshöhepunkten am Morgen und späten Nachmittag.
Bestimmung und Beschreibung:
Der Zebrafink, oder Taeniopygia guttata, ist ein kleiner körnerfressender Vogel, der in Australien beheimatet ist. Er ist leicht an seinem perlgrauen Gefieder, den leuchtend orangefarbenen Wangen und dem lebhaft roten Schnabel zu erkennen. Männchen zeigen markante Muster auf Brust und Flanken, während Weibchen dezenter sind. Dieser Sperlingsvogel misst etwa 10 bis 12 cm in der Länge und wiegt zwischen 12 und 15 Gramm. Er ist sehr gesellig und lebt in Gruppen in freier Wildbahn, wobei er offene Gebiete wie Savannen, Grasländer und Ackerland bevorzugt. Der Zebrafink ist auch als Haustier sehr beliebt, da er eine sanfte Natur hat und leicht zu züchten ist.
Empfohlenes Objektiv:
400 mm – je nach Distanz, gewünschter Bildwirkung (Porträt oder Lebensraum) und Annäherungsbedingungen anpassen.
Fototipps:
Um den Zebrafink zu fotografieren, empfiehlt es sich, ein 400-mm-Objektiv oder länger zu verwenden, um detaillierte Bilder aufzunehmen, ohne den Vogel zu stören. Suchen Sie sie in offenen Gebieten wie Grasländern oder Savannen. Seien Sie geduldig und diskret, da sie zwar tolerant sind, aber wegfliegen können, wenn Sie sich zu abrupt nähern. Nutzen Sie die goldenen Stunden am Morgen oder Nachmittag, um von weichem und schmeichelhaftem Licht zu profitieren.
Vom Wissen zur Praxis im Gelände
Ein Artenporträt hilft, eine Art besser zu verstehen. Im Gelände liegt die Herausforderung oft woanders. Sich an die eigenen Beobachtungen zu erinnern.
Die App WildlifePhotographer ermöglicht es Ihnen:
• Ihre eigenen Beobachtungen zu erfassen
• Orte, Daten und Verhaltensweisen zu notieren
• Ihre Geländereferenzen über die Zeit wiederzufinden
• ein privates und dauerhaftes Feldtagebuch aufzubauen
Die App liefert keine Beobachtungsorte.
Sie hilft Ihnen, das zu strukturieren, was Sie tatsächlich beobachten – mit Respekt vor der Tierwelt.

