Ihr Leitfaden für Tierfotografie.

Erfahren Sie alles über den berg-sperlingskauz, analysieren Sie ihr Verhalten, bereiten Sie Ihre Aufnahmen vor.

Wo man den berg-sperlingskauz in seinem natürlichen Lebensraum beobachten und fotografieren kann

Erfahre, wann und wo du den berg-sperlingskauz in freier Wildbahn beobachten kannst, wie du die Art anhand ihrer typischen Merkmale erkennst und welche Lebensräume sie bevorzugt. Die App WildlifePhotographer bietet dir gezielte Fototipps, die auf das Verhalten von den berg-sperlingskauz abgestimmt sind – für bessere Aufnahmen in der Natur. In der vollständigen Artbeschreibung findest du alle wichtigen Informationen: Merkmale, Lebensraum, Aktivitätszeiten und Annäherungstechniken.

Berg-Sperlingskauz, Glaucidium gnoma

Wissenschaftlicher Name: Glaucidium gnoma


Berg-Sperlingskauz, Glaucidium gnoma

Rote-Liste-Status: Nicht gefährdet

Familie: STRIGIDAE

Gruppe: Vögel

Empfindlichkeit gegenüber Menschen: Misstrauisch

Mindestabstand: 20 m

Balzzeit: März bis Mai

Brutzeit: 28-30 jours

Schlüpfen: März bis Juni


Lebensraum:
Wüsten, trockene Wälder und trockene Regionen im Südwesten der USA, Mexiko und Mittelamerika

Aktivitätszeit:
Meist nachts aktiv, tagsüber eher unauffällig.

Bestimmung und Beschreibung:
Der Berg-Sperlingskauz, Glaucidium gnoma, ist ein winziger Eulenvogel von nur 16 bis 18 cm Länge, der sowohl tagsüber als auch nachts aktiv ist. Er hat einen kompakten Körper, auffällige gelbe Augen und einen runden Kopf ohne Federohren. Diese Art lebt vor allem in Nadel- und Mischwäldern im Westen Nordamerikas – vom Süden Kanadas bis nach Mexiko. Trotz seiner geringen Größe ist er ein geschickter Jäger und schlägt kleine Vögel oder Nagetiere, die manchmal größer als er selbst sind. Er brütet häufig in alten Spechthöhlen. Der Kauz ist zwar unauffällig, aber neugierig und kann manchmal aus nächster Nähe beobachtet werden. Die Bestände gelten als stabil, sind aber von intakten Waldökosystemen abhängig. Schwarze oder melanistische Varianten sind nicht bekannt.

Empfohlenes Objektiv:
100 mm – je nach Distanz, gewünschter Bildwirkung (Porträt oder Lebensraum) und Annäherungsbedingungen anpassen.

Fototipps:
Verwenden Sie ein Makroobjektiv oder ein Teleobjektiv, um diesen Nachtreiher zu fotografieren, besonders wenn er auf seinem Baum sitzt oder jagt. Das weiche Licht der Dämmerung ist ideal, um seine Merkmale einzufangen, ohne sein Verhalten zu stören. Seien Sie diskret und respektieren Sie seinen Raum, besonders während der Brutzeit, um ihn nicht zu stören.

Vom Wissen zur Praxis im Gelände

Ein Artenporträt hilft, eine Art besser zu verstehen. Im Gelände liegt die Herausforderung oft woanders. Sich an die eigenen Beobachtungen zu erinnern.

Die App WildlifePhotographer ermöglicht es Ihnen:

• Ihre eigenen Beobachtungen zu erfassen
• Orte, Daten und Verhaltensweisen zu notieren
• Ihre Geländereferenzen über die Zeit wiederzufinden
• ein privates und dauerhaftes Feldtagebuch aufzubauen

Die App liefert keine Beobachtungsorte.
Sie hilft Ihnen, das zu strukturieren, was Sie tatsächlich beobachten – mit Respekt vor der Tierwelt.

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