Ihr Leitfaden für Tierfotografie.

Erfahren Sie alles über den gerfalken, analysieren Sie ihr Verhalten, bereiten Sie Ihre Aufnahmen vor.

Wo man den gerfalken in seinem natürlichen Lebensraum beobachten und fotografieren kann

Erfahre, wann und wo du den gerfalken in freier Wildbahn beobachten kannst, wie du die Art anhand ihrer typischen Merkmale erkennst und welche Lebensräume sie bevorzugt. Die App WildlifePhotographer bietet dir gezielte Fototipps, die auf das Verhalten von den gerfalken abgestimmt sind – für bessere Aufnahmen in der Natur. In der vollständigen Artbeschreibung findest du alle wichtigen Informationen: Merkmale, Lebensraum, Aktivitätszeiten und Annäherungstechniken.

Gerfalke

Wissenschaftlicher Name: Falco rusticolus


Gerfalke

Rote-Liste-Status: Nicht gefährdet

Familie: FALCONIDAE

Gruppe: Vögel

Empfindlichkeit gegenüber Menschen: Misstrauisch

Mindestabstand: 50 m

Balzzeit: März bis Mai

Brutzeit: 34-36 jours

Schlüpfen: April bis Juni


Lebensraum:
Arktische Tundra

Aktivitätszeit:
Hauptsächlich tagsüber aktiv, mit Aktivitätshöhepunkten am Morgen und späten Nachmittag.

Bestimmung und Beschreibung:
Der Gerfalke, oder Falco rusticolus, ist der größte der Falken und bekannt für seine Robustheit und Fähigkeit, in rauen arktischen Umgebungen zu überleben. Seine beeindruckende Größe, mit einer Flügelspannweite von bis zu 160 cm, und sein variabeles Gefieder, das von reinem Weiß bis zu dunklem Grau reicht, machen ihn zu einem spektakulären Vogel. Er ist hauptsächlich in zirkumpolaren Regionen zu finden und nistet auf Klippen und isolierten Bergen. Als furchtloser Jäger jagt er hauptsächlich mittelgroße Vögel wie Schneehühner und Enten. Der Gerfalke ist in vielen nordischen Kulturen ein Symbol für Macht und Majestät. Seine Population ist stabil, obwohl sie lokal durch den Klimawandel und menschliche Störungen bedroht ist.

Empfohlenes Objektiv:
400 mm – je nach Distanz, gewünschter Bildwirkung (Porträt oder Lebensraum) und Annäherungsbedingungen anpassen.

Fototipps:
Um den Gerfalken zu fotografieren, ist es wichtig, seinen Sicherheitsabstand zu respektieren, um ihn nicht zu stören. Verwenden Sie ein Teleobjektiv von mindestens 400 mm, um detaillierte Bilder zu erfassen, ohne zu nah heranzukommen. Die besten Fotomöglichkeiten ergeben sich oft früh morgens oder spät nachmittags, wenn das Licht weich ist und der Vogel aktiv ist. Seien Sie geduldig und diskret und tragen Sie Kleidung in neutralen Farben, um sich in die Umgebung einzufügen. Ein Stativ kann nützlich sein, um Ihre Kamera bei Aufnahmen aus großer Entfernung zu stabilisieren.

Vom Wissen zur Praxis im Gelände

Ein Artenporträt hilft, eine Art besser zu verstehen. Im Gelände liegt die Herausforderung oft woanders. Sich an die eigenen Beobachtungen zu erinnern.

Die App WildlifePhotographer ermöglicht es Ihnen:

• Ihre eigenen Beobachtungen zu erfassen
• Orte, Daten und Verhaltensweisen zu notieren
• Ihre Geländereferenzen über die Zeit wiederzufinden
• ein privates und dauerhaftes Feldtagebuch aufzubauen

Die App liefert keine Beobachtungsorte.
Sie hilft Ihnen, das zu strukturieren, was Sie tatsächlich beobachten – mit Respekt vor der Tierwelt.

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