Ihr Leitfaden für Tierfotografie.

Erfahren Sie alles über die bürstenschwanz-kängururatte, analysieren Sie ihr Verhalten, bereiten Sie Ihre Aufnahmen vor.

Wo man die bürstenschwanz-kängururatte in seinem natürlichen Lebensraum beobachten und fotografieren kann

Erfahre, wann und wo du die bürstenschwanz-kängururatte in freier Wildbahn beobachten kannst, wie du die Art anhand ihrer typischen Merkmale erkennst und welche Lebensräume sie bevorzugt. Die App WildlifePhotographer bietet dir gezielte Fototipps, die auf das Verhalten von die bürstenschwanz-kängururatte abgestimmt sind – für bessere Aufnahmen in der Natur. In der vollständigen Artbeschreibung findest du alle wichtigen Informationen: Merkmale, Lebensraum, Aktivitätszeiten und Annäherungstechniken.

Bürstenschwanz-Kängururatte

Wissenschaftlicher Name: Bettongia penicillata


Bürstenschwanz-Kängururatte

Rote-Liste-Status: Gefährdet

Familie: POTOROIDAE

Gruppe: Säugetiere

Empfindlichkeit gegenüber Menschen: Misstrauisch

Mindestabstand: 10 m

Paarungszeit (Brunft): Februar bis Mai

Trächtigkeit: 21-24 jours

Geburten: Februar bis Juni


Lebensraum:
offene Wälder, Buschland, Strauchland

Aktivitätszeit:
Meist nachts aktiv, tagsüber eher unauffällig.

Bestimmung und Beschreibung:
Die Bürstenschwanz-Kängururatte, oder Bettongia penicillata, ist ein kleiner australischer Beuteltier, bekannt für sein charakteristisches buschiges Schwanz. Dieses nachtaktive Tier lebt in offenen Wäldern und Buschland und spielt eine wichtige Rolle im Ökosystem, indem es Pilzsporen verbreitet. Es misst etwa 30 bis 38 cm in der Länge, mit einem Schwanz von 29 bis 36 cm, und wiegt zwischen 1,1 und 1,6 kg. Sein Fell ist graubraun mit einer helleren Unterseite. Einst weit verbreitet, hat sich sein Lebensraum durch die Bejagung durch Füchse und Katzen sowie durch Lebensraumverlust verringert. Schutzmaßnahmen sind im Gange, um diese gefährdete Art zu schützen, einschließlich der Einrichtung von Reservaten und Zuchtprogrammen in Gefangenschaft.

Empfohlenes Objektiv:
400 mm – je nach Distanz, gewünschter Bildwirkung (Porträt oder Lebensraum) und Annäherungsbedingungen anpassen.

Fototipps:
Um die Bürstenschwanz-Kängururatte zu fotografieren, empfiehlt es sich, ein Teleobjektiv von 400 mm oder mehr zu verwenden, um detaillierte Bilder zu erfassen, ohne das Tier zu stören. Da sie nachtaktiv ist, ist es am besten, Ihre Aufnahmen in der Dämmerung oder im Morgengrauen zu planen, wenn das Licht weich ist. Verwenden Sie ein Stativ, um Ihre Kamera zu stabilisieren, und erhöhen Sie den ISO-Wert, um die geringe Beleuchtung auszugleichen. Seien Sie geduldig und diskret, um dieses misstrauische Tier nicht zu erschrecken.

Vom Wissen zur Praxis im Gelände

Ein Artenporträt hilft, eine Art besser zu verstehen. Im Gelände liegt die Herausforderung oft woanders. Sich an die eigenen Beobachtungen zu erinnern.

Die App WildlifePhotographer ermöglicht es Ihnen:

• Ihre eigenen Beobachtungen zu erfassen
• Orte, Daten und Verhaltensweisen zu notieren
• Ihre Geländereferenzen über die Zeit wiederzufinden
• ein privates und dauerhaftes Feldtagebuch aufzubauen

Die App liefert keine Beobachtungsorte.
Sie hilft Ihnen, das zu strukturieren, was Sie tatsächlich beobachten – mit Respekt vor der Tierwelt.

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