Ihr Leitfaden für Tierfotografie.

Erfahren Sie alles über die neuseeländische taube, analysieren Sie ihr Verhalten, bereiten Sie Ihre Aufnahmen vor.

Wo man die neuseeländische taube in seinem natürlichen Lebensraum beobachten und fotografieren kann

Erfahre, wann und wo du die neuseeländische taube in freier Wildbahn beobachten kannst, wie du die Art anhand ihrer typischen Merkmale erkennst und welche Lebensräume sie bevorzugt. Die App WildlifePhotographer bietet dir gezielte Fototipps, die auf das Verhalten von die neuseeländische taube abgestimmt sind – für bessere Aufnahmen in der Natur. In der vollständigen Artbeschreibung findest du alle wichtigen Informationen: Merkmale, Lebensraum, Aktivitätszeiten und Annäherungstechniken.

Neuseeländische Taube

Wissenschaftlicher Name: Hemiphaga novaeseelandiae


Neuseeländische Taube

Rote-Liste-Status: Geringe Sorge

Familie: COLUMBIDAE

Gruppe: Vögel

Empfindlichkeit gegenüber Menschen: Misstrauisch

Mindestabstand: 10 m

Balzzeit: September bis November

Brutzeit: 28-30 jours

Schlüpfen: Oktober bis Dezember


Lebensraum:
Einheimische Wälder, Parks, städtische Gärten

Aktivitätszeit:
Meist nachts aktiv, tagsüber eher unauffällig.

Bestimmung und Beschreibung:
Der Kereru, oder Neuseelandtaube, ist ein endemischer Vogel Neuseelands, bekannt für sein schillerndes Gefieder und seine große Größe. Er hat einen dunkelgrünen Kopf und Hals, einen weißen Bauch und einen metallischen Glanz auf dem Rücken. Mit einer Länge von etwa 50 cm ist er oft in einheimischen Wäldern, Parks und städtischen Gärten zu sehen. Der Kereru spielt eine entscheidende Rolle bei der Samenausbreitung und unterstützt die Waldregeneration. Obwohl sein Flug kraftvoll ist, wird er oft als unbeholfen beschrieben, was ihn leicht erkennbar macht. Seine Population ist stabil, bleibt jedoch anfällig für eingeführte Raubtiere und Lebensraumverlust.

Empfohlenes Objektiv:
400 mm – je nach Distanz, gewünschter Bildwirkung (Porträt oder Lebensraum) und Annäherungsbedingungen anpassen.

Fototipps:
Um den Kereru zu fotografieren, empfiehlt es sich, ein 400-mm-Objektiv oder länger zu verwenden, um präzise Details seines schillernden Gefieders festzuhalten. Suchen Sie ihn in einheimischen Wäldern oder städtischen Parks, wo er oft Früchte frisst. Seien Sie geduldig und diskret, denn obwohl er misstrauisch ist, kann er aus nächster Nähe beobachtet werden, wenn Sie still bleiben. Nutzen Sie das natürliche Morgenlicht, um lebendige Farben und guten Kontrast zu erzielen.

Vom Wissen zur Praxis im Gelände

Ein Artenporträt hilft, eine Art besser zu verstehen. Im Gelände liegt die Herausforderung oft woanders. Sich an die eigenen Beobachtungen zu erinnern.

Die App WildlifePhotographer ermöglicht es Ihnen:

• Ihre eigenen Beobachtungen zu erfassen
• Orte, Daten und Verhaltensweisen zu notieren
• Ihre Geländereferenzen über die Zeit wiederzufinden
• ein privates und dauerhaftes Feldtagebuch aufzubauen

Die App liefert keine Beobachtungsorte.
Sie hilft Ihnen, das zu strukturieren, was Sie tatsächlich beobachten – mit Respekt vor der Tierwelt.

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