Ihr Leitfaden für Tierfotografie.
Erfahren Sie alles über das sonnerathuhn, analysieren Sie ihr Verhalten, bereiten Sie Ihre Aufnahmen vor.
Wo man das sonnerathuhn in seinem natürlichen Lebensraum beobachten und fotografieren kann
Erfahre, wann und wo du das sonnerathuhn in freier Wildbahn beobachten kannst, wie du die Art anhand ihrer typischen Merkmale erkennst und welche Lebensräume sie bevorzugt. Die App WildlifePhotographer bietet dir gezielte Fototipps, die auf das Verhalten von das sonnerathuhn abgestimmt sind – für bessere Aufnahmen in der Natur. In der vollständigen Artbeschreibung findest du alle wichtigen Informationen: Merkmale, Lebensraum, Aktivitätszeiten und Annäherungstechniken.
Sonnerathuhn
Wissenschaftlicher Name: Gallus sonneratii

Rote-Liste-Status: Ungefährdet
Familie: PHASIANIDAE
Gruppe: Vögel
Empfindlichkeit gegenüber Menschen: Misstrauisch
Mindestabstand: 10 m
Balzzeit: Februar bis Mai
Brutzeit: 21-23 jours
Schlüpfen: Februar bis Juni
Lebensraum:
Dichte Wälder, bewaldete Gebiete, Lichtungen
Aktivitätszeit:
Hauptsächlich tagsüber aktiv, mit Aktivitätshöhepunkten am Morgen und späten Nachmittag.
Bestimmung und Beschreibung:
Das Sonnerathuhn, oder Gallus sonneratii, ist eine Fasanenart, die in den Wäldern Südindiens beheimatet ist. Bekannt für sein auffälliges Gefieder, zeigt es Grautöne, Schwarz und metallische Schimmer. Männchen haben einen leuchtend roten Kamm und Kehllappen sowie Halsfedern, die goldenen Filamenten ähneln. Diese Vögel sind hauptsächlich bodenbewohnend und bevorzugen dichte Wälder und bewaldete Gebiete. Sie ernähren sich von Samen, Insekten und kleinen Wirbellosen. Das Sonnerathuhn spielt eine wichtige Rolle im Ökosystem, indem es zur Samenverbreitung beiträgt. Obwohl es in seinem natürlichen Lebensraum relativ häufig ist, ist es durch Lebensraumverlust aufgrund von Abholzung bedroht.
Empfohlenes Objektiv:
400 mm – je nach Distanz, gewünschter Bildwirkung (Porträt oder Lebensraum) und Annäherungsbedingungen anpassen.
Fototipps:
Um das Sonnerathuhn zu fotografieren, wählen Sie die frühen Morgenstunden, wenn das Licht weich ist und die Vogelaktivität ihren Höhepunkt erreicht. Verwenden Sie ein Teleobjektiv von mindestens 400 mm, um Details festzuhalten, ohne den Vogel zu stören. Seien Sie geduldig und diskret, indem Sie sich hinter Büschen oder Bäumen verstecken, um sie nicht zu verscheuchen. Ein Stativ kann hilfreich sein, um Ihre Kamera zu stabilisieren, insbesondere bei Verwendung einer langen Brennweite.
Vom Wissen zur Praxis im Gelände
Ein Artenporträt hilft, eine Art besser zu verstehen. Im Gelände liegt die Herausforderung oft woanders. Sich an die eigenen Beobachtungen zu erinnern.
Die App WildlifePhotographer ermöglicht es Ihnen:
• Ihre eigenen Beobachtungen zu erfassen
• Orte, Daten und Verhaltensweisen zu notieren
• Ihre Geländereferenzen über die Zeit wiederzufinden
• ein privates und dauerhaftes Feldtagebuch aufzubauen
Die App liefert keine Beobachtungsorte.
Sie hilft Ihnen, das zu strukturieren, was Sie tatsächlich beobachten – mit Respekt vor der Tierwelt.

