Ihr Leitfaden für Tierfotografie.

Erfahren Sie alles über den bengalkuckuck, analysieren Sie ihr Verhalten, bereiten Sie Ihre Aufnahmen vor.

Wo man den bengalkuckuck in seinem natürlichen Lebensraum beobachten und fotografieren kann

Erfahre, wann und wo du den bengalkuckuck in freier Wildbahn beobachten kannst, wie du die Art anhand ihrer typischen Merkmale erkennst und welche Lebensräume sie bevorzugt. Die App WildlifePhotographer bietet dir gezielte Fototipps, die auf das Verhalten von den bengalkuckuck abgestimmt sind – für bessere Aufnahmen in der Natur. In der vollständigen Artbeschreibung findest du alle wichtigen Informationen: Merkmale, Lebensraum, Aktivitätszeiten und Annäherungstechniken.

Bengalkuckuck

Wissenschaftlicher Name: Centropus bengalensis


Bengalkuckuck

Rote-Liste-Status: Nicht gefährdet

Familie: CUCULIDAE

Gruppe: Vögel

Empfindlichkeit gegenüber Menschen: Misstrauisch

Mindestabstand: 10 m

Balzzeit: Juni bis August

Brutzeit: 14-16 jours

Schlüpfen: Juni bis August


Lebensraum:
Tropische Wälder, Sümpfe, feuchte Wiesen

Aktivitätszeit:
Hauptsächlich tagsüber aktiv, mit Aktivitätshöhepunkten am Morgen und späten Nachmittag.

Bestimmung und Beschreibung:
Der Bengalkuckuck, oder Centropus bengalensis, ist ein faszinierender Vogel aus der Familie der Cuculidae. Er kommt hauptsächlich in den feuchten und sumpfigen Regionen Süd- und Südostasiens vor. Dieser Vogel zeichnet sich durch sein dunkelbraunes Gefieder und seine rostroten Flügel aus, die im Kontrast zu seinem schwarzen Kopf und Schwanz stehen. Der Kuckuck ist ein mittelgroßer Vogel, der etwa 40 bis 50 cm lang ist. Er ist bekannt für sein diskretes Verhalten und seine Fähigkeit, sich lautlos durch dichtes Unterholz zu bewegen. Der Bengalkuckuck ist ein opportunistischer Räuber, der sich von Insekten, kleinen Reptilien und manchmal kleinen Säugetieren ernährt. Obwohl er hauptsächlich am Boden lebt, kann er kurze Strecken fliegen.

Empfohlenes Objektiv:
400 mm – je nach Distanz, gewünschter Bildwirkung (Porträt oder Lebensraum) und Annäherungsbedingungen anpassen.

Fototipps:
Um den Bengalkuckuck zu fotografieren, empfiehlt es sich, ein Teleobjektiv von mindestens 400 mm zu verwenden, um detaillierte Bilder aus der Ferne aufzunehmen. Suchen Sie ihn früh morgens oder spät nachmittags, wenn das Licht weich ist und der Vogel aktiver ist. Seien Sie geduldig und diskret, da dieser Vogel misstrauisch ist und sich lieber im dichten Unterholz versteckt. Verwenden Sie ein Stativ, um Ihre Kamera zu stabilisieren, und passen Sie die ISO-Einstellungen an, um die Lichtverhältnisse im Unterholz auszugleichen.

Vom Wissen zur Praxis im Gelände

Ein Artenporträt hilft, eine Art besser zu verstehen. Im Gelände liegt die Herausforderung oft woanders. Sich an die eigenen Beobachtungen zu erinnern.

Die App WildlifePhotographer ermöglicht es Ihnen:

• Ihre eigenen Beobachtungen zu erfassen
• Orte, Daten und Verhaltensweisen zu notieren
• Ihre Geländereferenzen über die Zeit wiederzufinden
• ein privates und dauerhaftes Feldtagebuch aufzubauen

Die App liefert keine Beobachtungsorte.
Sie hilft Ihnen, das zu strukturieren, was Sie tatsächlich beobachten – mit Respekt vor der Tierwelt.

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