Ihr Leitfaden für Tierfotografie.
Erfahren Sie alles über den trauerschnäpper, analysieren Sie ihr Verhalten, bereiten Sie Ihre Aufnahmen vor.
Wo man den trauerschnäpper in seinem natürlichen Lebensraum beobachten und fotografieren kann
Erfahre, wann und wo du den trauerschnäpper in freier Wildbahn beobachten kannst, wie du die Art anhand ihrer typischen Merkmale erkennst und welche Lebensräume sie bevorzugt. Die App WildlifePhotographer bietet dir gezielte Fototipps, die auf das Verhalten von den trauerschnäpper abgestimmt sind – für bessere Aufnahmen in der Natur. In der vollständigen Artbeschreibung findest du alle wichtigen Informationen: Merkmale, Lebensraum, Aktivitätszeiten und Annäherungstechniken.
Trauerschnäpper
Wissenschaftlicher Name: Ficedula hypoleuca

Rote-Liste-Status: Nicht gefährdet
Familie: MUSCICAPIDAE
Gruppe: Vögel
Empfindlichkeit gegenüber Menschen: Wenig scheu
Mindestabstand: 10 m
Balzzeit: April bis Juni
Brutzeit: 13-15 jours
Schlüpfen: April bis Juni
Lebensraum:
Lichtdurchflutete Wälder, Waldränder und Parks
Aktivitätszeit:
Hauptsächlich tagsüber aktiv, mit Aktivitätshöhepunkten am Morgen und späten Nachmittag.
Bestimmung und Beschreibung:
Der Trauerschnäpper ist ein kleiner Zugvogel von 11–13 cm Länge mit markantem schwarz-weißem Gefieder: Das Männchen trägt glänzend schwarzes Rückengefieder und Kopf, das sich deutlich vom weißen Bauch abhebt, während das Weibchen bräunlichere Töne zeigt. Er bewohnt lichte Wälder, Waldränder und Parks und ernährt sich hauptsächlich von Insekten und Spinnen, die er im Flug fängt oder von Zweigen aufliest. Während der Brutzeit führt das Männchen Flugverfolgungen durch und singt, um das Weibchen anzulocken und sein Revier zu verteidigen.
Empfohlenes Objektiv:
300 mm – je nach Distanz, gewünschter Bildwirkung (Porträt oder Lebensraum) und Annäherungsbedingungen anpassen.
Fototipps:
Fotografieren Sie den Trauerschnäpper bei Sonnenauf- oder -untergang mit einem Teleobjektiv von ≥300 mm von einem versteckten Ansitz am Waldrand. Positionieren Sie sich bodennah, um das kontrastreiche Gefieder hervorzuheben, verwenden Sie kurze Verschlusszeiten, um seine Flüge einzufrieren, und geringe Tiefenschärfe für Details.
Vom Wissen zur Praxis im Gelände
Ein Artenporträt hilft, eine Art besser zu verstehen. Im Gelände liegt die Herausforderung oft woanders. Sich an die eigenen Beobachtungen zu erinnern.
Die App WildlifePhotographer ermöglicht es Ihnen:
• Ihre eigenen Beobachtungen zu erfassen
• Orte, Daten und Verhaltensweisen zu notieren
• Ihre Geländereferenzen über die Zeit wiederzufinden
• ein privates und dauerhaftes Feldtagebuch aufzubauen
Die App liefert keine Beobachtungsorte.
Sie hilft Ihnen, das zu strukturieren, was Sie tatsächlich beobachten – mit Respekt vor der Tierwelt.

