Ihr Leitfaden für Tierfotografie.
Erfahren Sie alles über das bergzebra, analysieren Sie ihr Verhalten, bereiten Sie Ihre Aufnahmen vor.
Wo man das bergzebra in seinem natürlichen Lebensraum beobachten und fotografieren kann
Erfahre, wann und wo du das bergzebra in freier Wildbahn beobachten kannst, wie du die Art anhand ihrer typischen Merkmale erkennst und welche Lebensräume sie bevorzugt. Die App WildlifePhotographer bietet dir gezielte Fototipps, die auf das Verhalten von das bergzebra abgestimmt sind – für bessere Aufnahmen in der Natur. In der vollständigen Artbeschreibung findest du alle wichtigen Informationen: Merkmale, Lebensraum, Aktivitätszeiten und Annäherungstechniken.
Bergzebra
Wissenschaftlicher Name: Equus zebra

Rote-Liste-Status: Gefährdet
Familie: EQUIDAE
Gruppe: Säugetiere
Empfindlichkeit gegenüber Menschen: Misstrauisch
Mindestabstand: 50 m
Paarungszeit (Brunft): Januar bis Februar
Trächtigkeit: 360-390 jours
Geburten: Januar bis Februar
Lebensraum:
Gebirgsgrasland, felsige Steppen und steile Hänge
Aktivitätszeit:
Hauptsächlich tagsüber aktiv, mit Aktivitätshöhepunkten am Morgen und späten Nachmittag.
Bestimmung und Beschreibung:
Das Bergzebra (Equus zebra) ist ein kräftiges Equide, das 1,2–1,4 m Schulterhöhe erreicht und 200–350 kg wiegt. Es zeichnet sich durch kräftige schwarz-weiße Streifen aus, die am Rumpf breiter und an den Beinen schmaler werden, mit einem hellen Kruppefeld. Endemisch in den Bergregionen Südafrikas bewohnt es Gebirgsgrasländer, felsige Steppen und steile Hänge, wo es kurzes Gras und niedrige Sträucher grast. Es lebt sozial in Familienherden aus einem Hengst, mehreren Stuten und ihren Fohlen, die der Hengst verteidigt. Die Fortpflanzung erfolgt ganzjährig, Geburten erreichen ihren Höhepunkt von November bis April, was mit der Regenzeit zusammenfällt, um die Fohlenüberlebensrate zu erhöhen.
Empfohlenes Objektiv:
200 mm – je nach Distanz, gewünschter Bildwirkung (Porträt oder Lebensraum) und Annäherungsbedingungen anpassen.
Fototipps:
Positionieren Sie sich auf einem erhöhten Grasabhang, um Bergzebras abzulichten, mit einem 200–400 mm-Objektiv auf einem Bodenspod oder kurzen Einbein für Stabilität und Beweglichkeit. Wählen Sie Blende f/8 für Schärfe und eine Verschlusszeit von 1/1250 s oder schneller, um galoppierende Tiere einzufrieren. Fotografieren Sie zur Goldenen Stunde, um den Streifenkontrast und Geländekonturen hervorzuheben. Experimentieren Sie mit Gegenperspektiven, um die Tiefe der Herde und dynamische Gruppeninteraktionen festzuhalten.
Vom Wissen zur Praxis im Gelände
Ein Artenporträt hilft, eine Art besser zu verstehen. Im Gelände liegt die Herausforderung oft woanders. Sich an die eigenen Beobachtungen zu erinnern.
Die App WildlifePhotographer ermöglicht es Ihnen:
• Ihre eigenen Beobachtungen zu erfassen
• Orte, Daten und Verhaltensweisen zu notieren
• Ihre Geländereferenzen über die Zeit wiederzufinden
• ein privates und dauerhaftes Feldtagebuch aufzubauen
Die App liefert keine Beobachtungsorte.
Sie hilft Ihnen, das zu strukturieren, was Sie tatsächlich beobachten – mit Respekt vor der Tierwelt.

